Was deine FTP wirklich aussagt — und was sie ohne Kontext nicht sagt.
13 Minuten
Danach weisst du, warum deine FTP keine Stunde lang haltbar sein muss — und warum
acht Watt mehr noch kein Fortschritt sind.
FTP steht für Functional Threshold Power, auf Deutsch etwa
Schwellenleistung. Gemeint ist die Leistung, die du über längere Zeit gleichmässig
treten kannst, ohne dass die Ermüdung dich zwingt, langsamer zu werden.
Sie wird fast nie direkt gemessen. Meistens wird sie aus einem kürzeren Test
geschätzt — üblich sind 95 % der Durchschnittsleistung aus zwanzig Minuten.
Und sie ist keine Naturkonstante. Zwei Verfahren liefern beim selben Athleten am selben
Tag verschiedene Zahlen. Deshalb ist die einzelne FTP weniger wert als ihr Verlauf.
1 · Was FTP beschreiben soll
Der Begriff kommt aus dem Radsport und wurde dort populär, weil Leistung in Watt eine
der wenigen Grössen im Ausdauersport ist, die man direkt messen kann.
Nicht ableiten, nicht schätzen — messen. Ein Kraftmesser in Kurbel, Pedal oder Nabe
misst, was tatsächlich am Antrieb ankommt.
Genau das macht den Radsport zum Heimatland solcher Kennzahlen. Beim Laufen gibt es
Tempo, aber Tempo hängt von Untergrund, Wind und Steigung ab. Watt sind Watt.
Die verbreitete Definition lautet in der Fachliteratur wörtlich:
Functional threshold power is defined as the highest power output a cyclist
can maintain in a quasi-steady state for approximately 60 min.
Sinngemäss: Die höchste Leistung, die ein Radfahrer in einem annähernd
stabilen Zustand ungefähr 60 Minuten lang halten kann.
Borszcz et al. 2018 · Int. Journal of Sports Medicine · Quelle 1
Drei Wörter in diesem Satz werden fast immer überlesen: quasi-steady,
approximately — und dass es eine Definition ist, keine
Messvorschrift.
2 · Die Stunde, die keine Stunde ist
Aus «ungefähr 60 Minuten» ist im allgemeinen Sprachgebrauch «die Leistung, die du genau
eine Stunde halten kannst» geworden. Das klingt griffig. Es ist auch nachprüfbar — und
es wurde nachgeprüft.
In derselben Arbeit liessen die Forschenden 23 trainierte Radfahrer bei genau ihrer
geschätzten FTP fahren, bis nichts mehr ging. Das Ergebnis:
50,9 ± 15,7 Minuten
Zeit bis zur Erschöpfung bei der geschätzten FTP — nicht 60 Minuten.
rund zwei von drei Athleten: 35,2 – 66,6 Minuten
Lies die zweite Zahl. Die 15,7 ist die Streuung — rund zwei von drei
Athleten lagen damit zwischen 35,2 und 66,6 Minuten. Der Rest darunter oder darüber.
Es ist also weder «eine Stunde» noch überhaupt eine für alle gleiche Dauer. Bei manchen
ist bei fünfunddreissig Minuten Schluss, andere fahren über eine Stunde.
Warum das wichtig ist und nicht Haarspalterei: Wer glaubt, seine FTP
sei per Definition eine Stunde haltbar, plant Wettkämpfe und Einheiten mit einer
Sicherheit, die die Zahl nicht hergibt.
Deine FTP markiert eine Gegend, nicht einen Punkt.
Sie markiert den Übergang von «lange haltbar» zu «nicht mehr lange haltbar». Wo genau
er bei dir liegt, weiss die Zahl nicht.
3 · Wie FTP bestimmt wird — und was dabei gemessen und was geschätzt ist
Es gibt mehrere Wege. Sie unterscheiden sich nicht nur im Aufwand, sondern in dem, was
sie überhaupt behaupten können.
VerfahrenWas passiertGemessen oder geschätzt
Langer Volltest (60 Minuten)Du fährst eine Stunde so hart wie möglichGemessen — aber nur für diesen Tag, diese Strecke, diese Verfassung
20-Minuten-TestZwanzig Minuten voll, davon werden 95 % genommenGeschätzt — der Abschlag von 5 % ist eine Faustregel, kein Naturgesetz
Stufentest (Ramp Test)Die Leistung steigt bis zum Abbruch, aus dem Ergebnis wird gerechnetGeschätzt — über eine Formel, die für Gruppen gilt, nicht für dich
ModellrechnungAus mehreren kurzen Bestleistungen wird eine Kurve gelegtGeschätzt — Modelle unterscheiden sich, das Ergebnis auch
Automatisch von Uhr oder PlattformEin Verfahren liest deine Aufzeichnungen und schlägt einen Wert vorGeschätzt — und meist ohne dass du erfährst, wie
Das ist der Kern dieses Abschnitts: In vier von fünf Fällen ist deine FTP kein
Messwert, sondern eine Schätzung.
Eine Schätzung ist nichts Schlechtes. Sie ist oft die einzige praktikable Antwort — kaum
jemand fährt alle sechs Wochen einen Volltest über eine Stunde. Schlecht wird sie erst,
wenn sie aussieht wie eine Messung.
Eine geschätzte Zahl soll aussehen wie eine geschätzte Zahl.
4 · Warum zwei Verfahren verschiedene Werte liefern
Wenn du am Montag einen 20-Minuten-Test fährst und am Freitag einen Stufentest, bekommst
du zwei Zahlen. Sie sind selten gleich. Das ist kein Fehler eines der beiden Tests — sie
messen unterschiedliche Dinge und rechnen unterschiedlich zurück.
Erstens: Die Übereinstimmung im Mittel sagt wenig über den Einzelfall.
In der Untersuchung von Borszcz und Kollegen unterschieden sich die aus zwanzig Minuten
geschätzte FTP, die tatsächliche Stundenleistung und die individuelle anaerobe Schwelle
im Durchschnitt kaum — die Abweichung lag bei nur 1 bis 5 Watt. Aber die
Spannweite, in der ein einzelner Athlet landen konnte, reichte je nach Vergleich
von −40 bis +32 Watt, in einem Fall von −62 bis +60 Watt.
Anders gesagt: Für eine Gruppe stimmt die Umrechnung gut. Für dich kann sie um sechzig
Watt danebenliegen.
Zweitens: Auch nah verwandte Konzepte sind nicht dasselbe. Karsten und
Kollegen verglichen 2021 die kritische Leistung (Critical Power) mit der FTP bei
17 trainierten Sportlern. Beide Werte hingen eng zusammen (r = 0,969) — und waren
trotzdem verschieden: die kritische Leistung lag im Mittel 7 ± 13 Watt höher.
Ihr Schluss im Original:
With relatively large ranges for LoA between variables, these values
generally should not be used interchangeably.
Sinngemäss: Wegen der verhältnismässig grossen Streubreite sollten diese
Werte im Allgemeinen nicht gegeneinander ausgetauscht werden.
Karsten et al. 2021 · Frontiers in Physiology · Quelle 3
Was du daraus mitnimmst: Vergleiche deine FTP nur mit deiner eigenen
FTP — und nur, wenn sie mit demselben Verfahren entstanden ist. Ein Wechsel des
Testverfahrens erzeugt einen Sprung in der Kurve, der wie Fortschritt aussieht und
keiner ist.
Alex · 78 kg · FTP 267 W · 267 W ÷ 78 kg = 3,42 W/kg
Und wieder steht hier nicht der Satz, den man überall liest.
Was wir wissen
Alex hat einen Wert von 267 Watt.
Bezogen auf sein Gewicht sind das 3,42 Watt pro Kilogramm.
Das war's.
Was wir nicht wissen
Aus welchem Verfahren stammt die Zahl? Volltest, zwanzig Minuten,
Stufentest, Schätzung der Plattform?
Wie stand sie vorher? 267 nach 240 ist eine andere Geschichte als
267 nach 285.
In welcher Trainingsphase ist er? Am Ende eines Aufbaublocks
bedeutet derselbe Wert etwas anderes als im Formaufbau vor dem Saisonhöhepunkt.
Wie viel trainiert er? Dieselbe Zahl bei sechs und bei sechzehn
Wochenstunden sagt Verschiedenes über das, was noch möglich ist.
Wie erholt war er am Testtag? Ein Test nach drei harten Tagen misst
Müdigkeit mit.
Wie hat sich der Wert über Monate bewegt?
Wofür trainiert er? Für ein Bergrennen zählt etwas anderes als für
ein flaches Zeitfahren.
Sieben Fragen. Keine davon ist exotisch, und keine steht in der Zahl.
6 · DATA → CONTEXT → UNDERSTANDING, angewandt auf FTP
Dasselbe Modell wie im Cornerstone, nur mit dem, was bei einer FTP wirklich
danebensteht.
01 · Data
Was gemessen wurde
267 W
Eine Zahl. Für sich genommen sagt sie nicht einmal, wie sie zustande kam.
02 · Context
Was danebensteht
78 kgVorwert 259 W20-Minuten-Test, beide Male3. Woche Grundlagenblock9 h Wochenumfang2 Ruhetage in 14Ruhepuls unverändert
Erst das Verfahren daneben macht aus zwei Zahlen einen Vergleich.
03 · Understanding
Was jetzt gefragt werden kann
Hat Alex sich verbessert, oder wurde anders getestet?
Ist die Veränderung grösser als das, was allein durch die Messung schwankt?
Passt die Richtung zu dem, was er trainiert hat?
Bewegen sich andere Signale mit — oder steht die FTP allein da?
Trägt der Verlauf über drei Monate, oder war es ein guter Tag?
7 · 267 Watt oder 3,42 Watt pro Kilogramm?
Beide Zahlen sind richtig. Sie beantworten verschiedene Fragen, und welche zählt,
entscheidet die Strasse.
Bergauf zählt das Verhältnis. Wer einen Anstieg hochfährt, arbeitet
hauptsächlich gegen die Schwerkraft — und die zieht an jedem Kilogramm, Fahrer wie Rad.
Zwei Fahrer mit derselben absoluten Leistung, aber fünfzehn Kilogramm Unterschied,
kommen nicht gleich schnell oben an. Deshalb ist Watt pro Kilogramm die Zahl der
Kletterer.
In der Ebene zählt die absolute Leistung. Dort ist der Luftwiderstand
der Gegner, und der interessiert sich nicht für dein Gewicht, sondern für deine
Stirnfläche und deine Geschwindigkeit. Ein schwerer Fahrer mit 320 Watt fährt auf
flacher Strasse davon, auch wenn sein Verhältnis schlechter ist.
Deshalb steht hier auch keine Tabelle, die 3,0 W/kg als «Anfänger» und
4,5 W/kg als «Fortgeschritten» einordnet. Solche Einteilungen existieren, sie sind
verbreitet — aber sie sind Erfahrungswerte aus bestimmten Gruppen, keine geprüften
Grenzen, und sie sagen einem Bahnsprinter, einem Ultradistanzfahrer und einer
Bergfahrerin dasselbe, obwohl für alle drei etwas anderes zählt.
Die brauchbare Frage lautet nicht «wo stehe ich in einer Tabelle»,
sondern «wo stand ich vor drei Monaten».
8 · Warum FTP für Trainingsbereiche benutzt wird
Der praktische Grund, warum FTP so verbreitet ist: Sie gibt einen Anker, an dem sich
Intensitäten festmachen lassen. Statt «fahr locker» heisst es «fahr bei 60 bis
75 Prozent deiner FTP» — eine Anweisung, die ein Gerät anzeigen kann.
Trainingsbereiche sind Modelle, keine Naturgrenzen. Verschiedene
Systeme ziehen die Linien an verschiedenen Stellen; manche arbeiten mit fünf Bereichen,
manche mit sieben, manche mit Übergängen statt Kanten. Kein System ist «das richtige» —
sie sind unterschiedlich nützliche Landkarten desselben Geländes.
Ein Modell auf einer Schätzung erzeugt Scheingenauigkeit. Wenn deine
FTP eine Schätzung mit ein paar Prozent Unsicherheit ist, dann ist die Untergrenze
deines Bereichs 3 auf zwei Watt genau — rechnerisch. In der Wirklichkeit ist sie es
nicht. Wer bei 218 Watt fährt, weil 217 «noch Bereich 2» wäre, folgt einer
Nachkommastelle, die es nicht gibt.
Bereiche sind Richtungen, keine Zäune.
9 · Was FTP nicht bedeutet
Stimmt nicht„Eine höhere FTP heisst, dass ich insgesamt fitter bin.“
FTP ist ein Punkt auf einer Kurve, die
beschreibt, welche Leistung du wie lange halten kannst. Sie sagt fast nichts über
deinen Sprint, wenig über deine Fähigkeit, wiederholte harte Antritte zu verkraften,
und nichts über deine Ausdauer jenseits von vier Stunden. Zwei Fahrer mit
identischer FTP können auf derselben Strecke sehr verschieden schnell sein.
Stimmt nicht„Meine FTP ist eine feste Eigenschaft meines Körpers.“
Sie verändert sich mit Training, mit Erholung, mit der
Jahreszeit, mit Krankheit — und sie verändert sich auf dem Papier auch dann, wenn du
nur das Testverfahren wechselst.
Stimmt nicht„Ein einzelner Test beweist meine Entwicklung.“
Das ist der wichtigste Punkt des ganzen Artikels — und der
nächste Abschnitt zeigt mit Zahlen, warum.
Stimmt nicht„3,5 W/kg bedeuten für jeden dasselbe.“
Für eine Bergfahrerin ist es eine andere Aussage als für einen
Zeitfahrer, für einen 55-Jährigen eine andere als für einen 22-Jährigen, im Januar
eine andere als im Juli.
Stimmt nicht„Die Schätzung meiner Uhr ist dasselbe wie eine Messung.“
Und das ist keine Kritik an Uhren. Eine Schätzung aus deinen
Aufzeichnungen ist bemerkenswert praktisch. Aber sie ist eine Rechnung über deine
Daten, keine Beobachtung deiner Leistungsgrenze. Wer beides in dieselbe Kurve mischt,
misst irgendwann seinen Verfahrenswechsel statt seiner Form.
10 · Der Verlauf ist die eigentliche Information
Nimm drei Tests über zwölf Wochen, alle mit demselben Verfahren. Die Versuchung ist,
jeden Schritt zu feiern: plus 8 Watt!
Jetzt die unbequeme Zahl. Für den 20-Minuten-Test wurde untersucht, wie
stark sein Ergebnis schwankt, wenn man ihn wiederholt, ohne dass sich irgendetwas am
Athleten geändert hat. Das Ergebnis: ein Variationskoeffizient von 2,9 %
bei sehr hoher Wiederholbarkeit (ICC = 0,97).
Diese Zahl beschreibt, wie stark die wiederholten Messungen in der
untersuchten Gruppe auseinandergingen. Sie ist kein Fehlerband, das
man an einen einzelnen Wert anhängen dürfte — dafür müsste die Untersuchung
eine individuelle Fehlergrösse ausweisen, und das tut sie nicht.
Messwertderselbe Test, dreimal wiederholt
Das heisst: Ein einzelner Sprung von 8 Watt ist von der Schwankung des
Verfahrens nicht sauber zu trennen. Wie gross diese Schwankung bei dir
persönlich ausfällt, sagt die Untersuchung nicht — sie sagt, dass Wiederholungen
desselben Tests in der untersuchten Gruppe merklich auseinandergingen. Wer nach dem
zweiten Test «plus acht Watt in fünf Wochen» verbucht, hat vielleicht Fortschritt
gemessen — und vielleicht die Messung.
Und was den Verlauf trotzdem stark macht: Drei Messungen, die alle in
dieselbe Richtung zeigen, über zwölf Wochen, mit demselben Verfahren, bei insgesamt
+16 Watt — das ist eine andere Aussage als jeder einzelne Schritt. Nicht weil die Zahlen
genauer wären, sondern weil zufälliges Rauschen selten dreimal hintereinander in
dieselbe Richtung zeigt.
Ein Wert ist eine Momentaufnahme mit Unsicherheit.
Ein Verlauf ist eine Richtung.
Nebenbefund aus derselben Untersuchung, der in der Praxis unterschätzt wird: Nicht der
Test selbst war der unzuverlässigste Teil, sondern das Aufwärmen davor
(Variationskoeffizient 5,5 % gegenüber 2,9 %). Wer vergleichbare Zahlen will, wärmt sich
jedes Mal gleich auf. Das ist der billigste Genauigkeitsgewinn, den es gibt.
11 · Was mit der FTP zusammenhängt — und was das nicht heisst
Eine FTP steht nie allein. Diese Grössen bewegen sich in ihrer Nähe:
Trainingsumfang — wie viel insgesamt trainiert wurde
Trainingsbelastung — wie viel davon wie hart war
Herzfrequenz bei gegebener Leistung — verschiebt sich mit Form und
mit Ermüdung
Erholung und Schlaf — beeinflussen, wie ein Testtag ausfällt
Körpergewicht — verändert das Verhältnis, ohne die Leistung zu
verändern
Subjektives Empfinden — was sich schwer anfühlte und was leicht
Und jetzt die Warnung, ohne die dieser Abschnitt schädlich wäre: Dass
sich zwei Werte gleichzeitig bewegen, heisst nicht, dass einer den anderen verursacht.
Steigt deine FTP in einer Woche, in der du besser geschlafen hast, kann der Schlaf die
Ursache sein — oder beides ist Folge davon, dass du eine ruhige Woche im Beruf hattest.
Sumenia zeigt solche Zusammenhänge, weil sie beim Fragenstellen helfen. Sie sind
Ausgangspunkte, keine Beweise.
12 · Was dieser Artikel ausdrücklich nicht ist
Er erklärt Sportwissenschaft. Er gibt keine medizinischen Empfehlungen
und stellt keine Diagnosen.
Ein Volltest über zwanzig oder sechzig Minuten ist eine maximale Ausbelastung. Wer
Vorerkrankungen hat, längere Zeit nicht trainiert hat oder sich unsicher ist, klärt das
vorher ärztlich ab — nicht anhand einer Auswertung.
Anhaltende Beschwerden, ungewöhnliche Werte und alles, was sich nach mehr als
Trainingsmüdigkeit anfühlt, gehören zu einer Ärztin oder einem Arzt.
13 · Deine FTP ist eine Zahl. Deine Entwicklung ist eine Geschichte.
Genau das ist der Unterschied, um den es Sumenia geht: nicht die Zahl grösser
darzustellen, sondern sie dorthin zu stellen, wo sie etwas bedeutet — neben ihren
Vorwert, ihr Verfahren, ihre Trainingsphase und ihren Verlauf.
Deine FTP ist eine Zahl.
Deine Entwicklung ist eine Geschichte.
Borszcz, F. K., Tramontin, A. F., Bossi, A. H., Carminatti, L. J., &
Costa, V. P. (2018). Functional Threshold Power in Cyclists: Validity of the
Concept and Physiological Responses. International Journal of Sports Medicine.
doi:10.1055/s-0044-101546 — Originalarbeit. Quelle der
Definition, der Zeit bis zur Erschöpfung (50,9 ± 15,7 min) und der
Übereinstimmungsgrenzen.
Reliability of the Functional Threshold Power in Competitive
Cyclists.International Journal of Sports Medicine (online
2020). doi:10.1055/a-1018-1965 — Originalarbeit. Quelle des
Variationskoeffizienten von 2,9 % (Test) und 5,5 % (Aufwärmen).
Die vollständige Autorenliste war im frei zugänglichen Auszug nicht
ersichtlich und ist hier deshalb nicht angegeben.
Karsten, B., Petrigna, L., Klose, A., Bianco, A., Townsend, N., &
Triska, C. (2021). Relationship between the critical power test and a 20-min
functional threshold power test in cycling. Frontiers in Physiology, 11,
613151. doi:10.3389/fphys.2020.613151 — Originalarbeit.
Halson, S. L. (2014). Monitoring Training Load to Understand
Fatigue in Athletes. Sports Medicine, 44(Suppl. 2), 139–147.
doi:10.1007/s40279-014-0253-z — Übersichtsarbeit.
Bourdon, P. C., Cardinale, M., Murray, A., et al. (2017).
Monitoring Athlete Training Loads: Consensus Statement. International Journal of
Sports Physiology and Performance, 12(s2), S2-161–S2-170.
doi:10.1123/IJSPP.2017-0208 — Konsenspapier.